Gesundheit

Temperatur beim Hund: Was ist normal und ab wann ist es Fieber?

10 Min. Lesezeit

Dein Hund liegt matt in seinem Körbchen, lässt sein Lieblingsleckerli liegen und fühlt sich irgendwie wärmer an als sonst?

Ob Dein Hund wirklich Fieber hat, lässt sich von außen kaum sicher sagen. Warme Ohren oder eine trockene Nase sind kein verlässlicher Hinweis – Gewissheit gibt Dir nur ein Blick auf das Thermometer.

In diesem Ratgeber erfährst Du, welche Körpertemperatur beim Hund normal ist, wie Du sie richtig misst, ab wann man von Fieber oder Untertemperatur spricht und wann Dein Hund in die Tierarztpraxis gehört.

Wichtig: Gib Deinem Hund nie eigenständig Medikamente gegen Fieber. Und dieser Artikel ersetzt keine tierärztliche Untersuchung.

Ein kranker Hund liegt zugedeckt im Bett und ruht sich aus.

1. Welche Körpertemperatur ist beim Hund normal?

Die normale Körpertemperatur eines erwachsenen Hundes liegt bei etwa 37,5 bis 39 °C, gemessen im After (rektal). Sie ist damit etwas höher als bei uns Menschen. Je nach Fachquelle unterscheiden sich die Grenzwerte um einige Zehntelgrad – eine feste Zahl, die für jeden Hund gilt, gibt es nicht.

Auch beim gesunden Hund schwankt die Temperatur im Laufe des Tages. Sie kann zum Beispiel beeinflusst werden durch:

Bewegung und Aufregung: Nach dem Toben, nach einem langen Spaziergang oder beim Tierarztbesuch kann die Temperatur kurzzeitig ansteigen.
Ruhe und Schlaf: Im entspannten Zustand liegt sie oft etwas niedriger.
Umgebung: Hitze, Kälte und Nässe wirken sich auf die Körpertemperatur aus.
Alter: Welpen und ältere Hunde können ihre Temperatur weniger gut regulieren.
Trächtigkeit: Kurz vor der Geburt kann die Temperatur bei der Hündin absinken.
Ein kleiner Hund liegt neben einem Stethoskop auf einem Tisch.

2. Temperatur beim Hund: Die Werte im Überblick

Mit dieser Übersicht kannst Du einen gemessenen Wert grob einordnen. Sie gilt für erwachsene Hunde, die sich mindestens 30 Minuten ausgeruht haben:

Temperatur (rektal)EinordnungWas Du tun solltest
unter 37 °Cdeutlich zu niedrigHund vorsichtig warm halten und sofort die Tierarztpraxis oder den Notdienst anrufen.
37 bis 37,5 °Cleicht zu niedrigHund warm halten und nach kurzer Zeit erneut messen. Bleibt der Wert niedrig oder wirkt Dein Hund schlapp: Tierarztpraxis anrufen.
37,5 bis 39 °CnormalKein Grund zur Sorge, solange Dein Hund sich verhält wie immer.
39 bis 39,5 °Cleicht erhöhtNach 30 Minuten Ruhe erneut messen. Nach Bewegung oder Aufregung kann das normal sein.
39,5 bis 40 °Cerhöht, möglicherweise FieberTierarztpraxis anrufen und das weitere Vorgehen besprechen.
40 bis 41 °Chohes FieberNoch am selben Tag tierärztlich untersuchen lassen.
ab 41 °CNotfallSofort in die Tierarztpraxis oder zum tierärztlichen Notdienst.

Diese Übersicht dient zur groben Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Einschätzung. Noch wichtiger als ein einzelner Wert ist, wie es Deinem Hund insgesamt geht: Ein Hund, der apathisch ist, nicht frisst oder schwer atmet, gehört auch mit „normaler“ Temperatur in tierärztliche Hände.

Unser PANDA Tipp

Miss die Temperatur Deines Hundes ein paarmal, wenn er gesund und entspannt ist, und notiere die Werte. So kennst Du seinen persönlichen Normalwert und kannst im Ernstfall viel besser einschätzen, ob etwas nicht stimmt.

3. Temperatur messen beim Hund: So geht’s richtig

Am zuverlässigsten misst Du die Körpertemperatur im After (rektal) mit einem digitalen Fieberthermometer. Mit etwas Ruhe und Übung ist das für die meisten Hunde schnell erledigt:

1. Das richtige Thermometer: Nimm ein digitales Fieberthermometer, am besten mit flexibler Spitze. Verwende es nur für Deinen Hund und beschrifte es entsprechend.
2. Ruhigen Moment wählen: Miss frühestens 30 Minuten nach Bewegung, Spielen oder Aufregung.
3. Hilfe holen: Eine zweite Person kann Deinen Hund ruhig halten, streicheln und ihm gut zureden.
4. Spitze vorbereiten: Reibe die Thermometerspitze mit etwas Vaseline oder Gleitgel ein.
5. Vorsichtig einführen: Hebe die Rute sanft an und führe die Spitze langsam und ohne Druck in den After ein – nur so weit, bis der Messfühler vollständig drin ist.
6. Ablesen und notieren: Halte das Thermometer fest, bis es piept. Notiere Temperatur und Uhrzeit.
7. Reinigen und loben: Reinige und desinfiziere das Thermometer gründlich. Und vergiss das Lob für Deinen Hund nicht.
Infobox

Wehrt sich Dein Hund stark, hat er Schmerzen oder ist er sehr angespannt? Dann brich die Messung ab und ruf lieber direkt in Deiner Tierarztpraxis an. Eine Messung sollte nie mit Gewalt erfolgen.

Ein digitales Fieberthermometer gehört übrigens in jede Hausapotheke für Hunde. Was noch hineingehört, liest Du in unserem Beitrag Erste Hilfe beim Hund.

4. Warme Ohren, trockene Nase: Was sagt das wirklich?

Viele Hundehalter/innen verlassen sich zuerst auf ihr Gefühl. Das ist verständlich, aber kein verlässlicher Weg, um Fieber festzustellen:

Trockene, warme Nase: Die Nase kann aus vielen Gründen trocken oder warm sein, zum Beispiel nach dem Schlafen, durch Heizungsluft oder in der Sonne. Ein Fieberzeichen ist das allein nicht.
Warme Ohren oder warmer Bauch: Fühlen sich oft warm an, weil Hunde ohnehin eine höhere Körpertemperatur haben als wir. Ob es Fieber ist, verrät nur das Thermometer.
Ohr- und Stirnthermometer für Menschen: Sie sind auf den Menschen abgestimmt und liefern beim Hund häufig ungenaue Werte.
Messen im Maul oder unter der Achsel: Ungenau und im Maul zudem mit Verletzungsgefahr verbunden.

Dein Gefühl ist trotzdem wertvoll: Wenn Dir Dein Hund „anders“ vorkommt als sonst, ist das ein guter Anlass, die Temperatur zu messen.

5. Fieber beim Hund: Anzeichen und mögliche Ursachen

Fieber ist keine eigene Krankheit, sondern eine Reaktion des Körpers: Das Immunsystem stellt die Temperatur bewusst höher ein, um sich zum Beispiel gegen Krankheitserreger oder Entzündungen zu wehren. Typische Anzeichen, die zusammen mit erhöhter Temperatur auftreten können, sind:

Müdigkeit, Mattigkeit oder Rückzug
wenig oder kein Appetit
schnelle Atmung oder Hecheln in Ruhe
Zittern
glasige oder trübe Augen
mehr Durst als sonst
keine Lust auf Spielen oder Spaziergänge

Die möglichen Ursachen sind vielfältig. Welche es bei Deinem Hund ist, kann nur eine Tierärztin oder ein Tierarzt feststellen. Infrage kommen zum Beispiel:

Infektionen: durch Viren, Bakterien oder Parasiten, etwa bei Atemwegsinfekten.
Entzündungen: zum Beispiel einer Wunde, eines Zahns oder innerer Organe.
Reaktion nach einer Impfung: Eine leicht erhöhte Temperatur kann kurzzeitig auftreten. Hält sie an oder wirkt Dein Hund krank, sprich mit Deiner Tierarztpraxis.
Seltener: Erkrankungen des Immunsystems oder Tumore.

Mehr zu Atemwegsinfekten liest Du in unserem Beitrag zum Zwingerhusten beim Hund.

6. Fieber oder Überhitzung? Ein wichtiger Unterschied

Ein brauner Labrador hechelt mit weit heraushängender Zunge auf einer Wiese.

Nicht jede hohe Temperatur ist Fieber. Bei Fieber stellt der Körper seine Temperatur bewusst höher ein. Bei einer Überhitzung dagegen kommt der Körper mit dem Abkühlen nicht mehr hinterher – etwa an heißen Tagen, im Auto oder nach viel Bewegung in der Wärme. Das kann schnell lebensgefährlich werden (Hitzschlag).

Hinweise auf eine Überhitzung sind unter anderem starkes Hecheln, eine auffällig dunkle Zunge, Unruhe, Taumeln, Erbrechen oder Zusammenbrechen.

Infobox

Bei Verdacht auf Überhitzung: Bring Deinen Hund sofort in den Schatten oder einen kühlen Raum, biete ihm Wasser an und ruf ohne Umwege die Tierarztpraxis oder den tierärztlichen Notdienst an. Dort erfährst Du auch, wie Du Deinen Hund auf dem Weg schonend kühlen kannst. Verwende kein Eiswasser.

Wie Du Deinen Hund an heißen Tagen schützt, liest Du in unserem Beitrag Hitzestress bei Hunden.

7. Untertemperatur beim Hund: Wenn der Körper zu kalt ist

Auch eine zu niedrige Körpertemperatur kann ein Warnsignal sein. Fachleute sprechen dann von Untertemperatur (Hypothermie). Mögliche Gründe sind zum Beispiel:

Kälte und Nässe: etwa nach langen Spaziergängen im Winter oder einem Bad in kaltem Wasser.
Nach einer Narkose: Während und nach einer Operation kühlen Hunde leichter aus.
Körperbau und Alter: Welpen, Senioren sowie kleine oder kurzhaarige Hunde verlieren schneller Wärme.
Kreislaufprobleme oder schwere Erkrankungen: Eine sinkende Temperatur kann auch ein Zeichen dafür sein, dass es Deinem Hund sehr schlecht geht.
Kurz vor der Geburt: Bei tragenden Hündinnen kann die Temperatur vor der Geburt absinken. Wie Du das beobachten kannst, besprichst Du am besten vorher mit Deiner Tierarztpraxis.
Ein Hund liegt unter einer Strickdecke vor einem Fenster mit Blick auf die verschneite Landschaft.

Anzeichen für Untertemperatur sind zum Beispiel Zittern, kalte Ohren und Pfoten, Schläfrigkeit, langsame Bewegungen oder eine verlangsamte Atmung.

Unser PANDA Tipp

Ist Dein Hund nass und durchgefroren, trockne ihn gründlich ab und lass ihn in einem warmen Raum auf einer Decke zur Ruhe kommen. Wirkt er dabei schlapp oder teilnahmslos oder steigt die Temperatur nicht wieder an, ruf Deine Tierarztpraxis an.

8. Welpen und Senioren: Besonders genau hinschauen

Neugeborene Welpen können ihre Körpertemperatur in den ersten Lebenswochen noch nicht selbst halten. Ihre Temperatur liegt anfangs niedriger als bei erwachsenen Hunden und steigt erst nach und nach an. Sie sind deshalb auf die Wärme der Mutter und eine warme Umgebung angewiesen.

Ältere Hunde und Hunde mit Vorerkrankungen reagieren oft empfindlicher auf Temperaturveränderungen. Bei Welpen, Senioren und chronisch kranken Hunden gilt deshalb: Bei einer auffälligen Temperatur lieber früher als später tierärztlichen Rat einholen.

9. Was Du tun kannst, wenn Dein Hund Fieber hat

Tierarztpraxis anrufen: Nenne den gemessenen Wert und die Symptome. Dort wird entschieden, ob und wie schnell Du vorbeikommen solltest.
Ruhe gönnen: Ein ruhiger, gut belüfteter Platz ohne Zugluft hilft Deinem Hund, sich zu erholen.
Wasser anbieten: Frisches Wasser sollte jederzeit erreichbar sein.
Kurze Gassirunden: Nur kleine Runden zum Lösen, keine großen Touren.
Weiter beobachten: Miss nach Absprache mit Deiner Tierarztpraxis erneut und notiere die Werte.
Infobox

Gib Deinem Hund niemals Fieber- oder Schmerzmittel aus Deiner eigenen Hausapotheke. Viele Medikamente für Menschen sind für Hunde gefährlich – schon in kleinen Mengen. Auch eiskaltes Abduschen ist keine gute Idee. Ob und wie Fieber behandelt werden sollte, entscheidet Deine Tierarztpraxis.

10. Wann solltest Du mit Deinem Hund zum Tierarzt?

Beobachten und erneut messen

Die Temperatur ist nur leicht erhöht (bis etwa 39,5 °C), es gibt einen klaren Grund wie Toben oder warmes Wetter, und Dein Hund ist ansonsten munter, frisst und trinkt normal. Miss nach 30 Minuten Ruhe noch einmal.

Noch heute die Tierarztpraxis kontaktieren

Die Temperatur liegt in Ruhe über 39,5 °C oder unter 37,5 °C, Dein Hund wirkt matt, frisst schlecht oder die Werte bleiben auffällig. Bei Welpen, Senioren und vorerkrankten Hunden lieber direkt anrufen.

Sofort tierärztliche Hilfe suchen

Die Temperatur liegt bei 41 °C oder darüber oder unter 37 °C. Oder Dein Hund hat Atemnot oder Krämpfe, bricht zusammen, ist kaum ansprechbar, erbricht wiederholt – oder es besteht der Verdacht auf eine Überhitzung.

Infobox

Diese Aufzählung ist nicht vollständig. Wenn Du unsicher bist, ruf lieber einmal mehr in Deiner Tierarztpraxis oder beim tierärztlichen Notdienst an.

11. Diese Infos helfen beim Tierarzttermin

Mit guten Notizen kann Deine Tierarztpraxis schneller einschätzen, was los ist. Nimm am besten mit:

die gemessenen Temperaturwerte mit Datum und Uhrzeit
seit wann Dir Veränderungen auffallen
Infos zu Appetit, Trinkmenge, Kot und Urin
Medikamente, Impfungen oder Operationen in letzter Zeit
mögliche Auslöser, zum Beispiel Hitze, Kälte, Kontakt zu kranken Hunden, eine Auslandsreise oder ein Zeckenbiss
den persönlichen Normalwert Deines Hundes, wenn Du ihn kennst

12. Tierarztkosten und Versicherung

Was eine Abklärung kostet, hängt davon ab, welche Untersuchungen nötig sind – etwa Labor, Ultraschall oder Kontrolltermine. Im Notdienst gelten nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) zudem höhere Gebührensätze. Ob und in welchem Umfang eine Tierkrankenversicherung Kosten übernimmt, hängt immer vom gewählten Tarif, vom Versicherungsbeginn, von Wartezeiten, von bereits bestehenden Erkrankungen und von den jeweiligen Versicherungsbedingungen ab. Diese allgemeinen Informationen sind keine Zusage einer Kostenübernahme im Einzelfall.

Infobox

Informiere Dich frühzeitig darüber, welcher Schutz zu Dir und Deinem Hund passt, und prüfe immer die Bedingungen des gewählten Tarifs. Mehr zur Krankenversicherung für Hunde findest Du hier.

13. FAQ: Häufige Fragen

Welche Temperatur ist beim Hund normal?

Bei erwachsenen Hunden liegt die normale Körpertemperatur bei etwa 37,5 bis 39 °C, rektal gemessen. Nach Bewegung oder Aufregung kann sie kurzzeitig etwas höher sein.

Ab wann hat ein Hund Fieber?

Ab etwa 39,5 °C in Ruhe gilt die Temperatur als erhöht, ab 40 °C spricht man von hohem Fieber. Fachquellen ziehen die Grenze leicht unterschiedlich. Ruf bei erhöhter Temperatur Deine Tierarztpraxis an.

Kann ich Fieber beim Hund ohne Thermometer erkennen?

Nicht zuverlässig. Mattigkeit oder Appetitlosigkeit können Hinweise sein, warme Ohren oder eine trockene Nase dagegen nicht. Sicherheit gibt nur die Messung mit dem Thermometer.

Welches Thermometer eignet sich für Hunde?

Ein digitales Fieberthermometer, am besten mit flexibler Spitze, das Du nur für Deinen Hund verwendest. Ohr- und Stirnthermometer für Menschen messen beim Hund häufig ungenau.

Darf ich meinem Hund ein Fiebermittel geben?

Nein, nicht eigenständig. Viele Medikamente für Menschen sind für Hunde gefährlich. Ob eine Behandlung nötig ist, entscheidet Deine Tierarztpraxis.

Welche Temperatur ist beim Hund zu niedrig?

Liegt die Temperatur in Ruhe unter etwa 37,5 °C, ist sie zu niedrig. Halte Deinen Hund warm und ruf Deine Tierarztpraxis an, wenn der Wert niedrig bleibt oder er schlapp wirkt. Unter 37 °C solltest Du sofort anrufen.

Haben Welpen eine andere Körpertemperatur?

Ja. Neugeborene Welpen haben anfangs eine niedrigere Temperatur und können Wärme noch nicht selbst halten. Bei Welpen solltest Du bei Auffälligkeiten besonders früh tierärztlichen Rat einholen.

Die Temperatur ist einer der einfachsten Gesundheitschecks, die Du zu Hause machen kannst. Kenne den Normalwert Deines Hundes, miss richtig und achte immer auch auf sein Allgemeinbefinden. Ist die Temperatur auffällig oder geht es Deinem Hund nicht gut, lass ihn tierärztlich untersuchen – so findet Ihr gemeinsam heraus, was dahintersteckt.

Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel enthält ausschließlich allgemeine Informationen und ist nicht für die Diagnose oder Behandlung eines einzelnen Tieres bestimmt. Er ersetzt weder eine tierärztliche Untersuchung noch eine individuelle Beratung. Gib Deinem Hund keine Medikamente ohne tierärztliche Anweisung. Wende Dich bei gesundheitlichen Veränderungen, Unsicherheit oder einer möglichen Notfallsituation direkt an eine Tierarztpraxis oder den tierärztlichen Notdienst.

© Fotocredits
Bilder in Reihenfolge von oben nach unten:
© Damedeeso, Canva (canva.com)
© evablancophotos, Canva (canva.com)
© st.kolesnikov, Adobe Stock (stock.adobe.com) 623918750
© kozorog von Getty Images Pro, Canva (canva.com)
Schütze Deinen Liebling mit PANDA

Von der Not-OP bis zur Vorsorge – finde den Tarif, der zu Euch passt.